Wissenschaftlicher Hintergrund

Der Mensch besteht zu 75 % aus Wasser. Ein Neugeborenes besteht noch zu ca. 90 % aus Wasser. Mit zunehmendem Lebensalter sinkt der Wassergehalt. Man geht davon aus, dass ein Erwachsener mittleren Alters zu etwa 70 % aus Wasser besteht, was bei einem 60 kg schweren Menschen rund 45 kg ausmacht.

Zwischen den Zellen, dem Bindegewebe, den Blut- und Lymphgefäßen findet ein reger Austausch statt. Pro Tag werden ca. 80.000 Liter ausgetauscht. Da Wasser das beste und wichtigste Lösungsmittel ist und viele Stoffe (Mineralien, Proteine, usw.) an Wasser gebunden transportiert werden, macht es Sinn, viel Wasser zu trinken, um diese enorme Flüssigkeitsmenge immer wieder zu erneuern. Dadurch wird der Körper unterstützt, lebenswichtige Stoffe hinein und Abfallprodukte nach außen zu befördern.

Durch die übliche vitalstoffarme, schadstoffreiche Ernährung und den modernen Lebensstil fallen immer mehr Abfallstoffe an. Wenn die Entgiftungsorgane, wie Leber und Nieren überlastet sind, können diese Stoffe vom Körper nicht mehr restlos ausgeschieden werden. Er lagert sie deshalb an verschiedenen Stellen im Körper ab, vorzugsweise zunächst im Bindegewebe. Das führt dazu, dass die Transportstrecken für lebenswichtige Nährstoffe und Sauerstoff nach und nach durch Schlacken verstopft sind, so dass weder Wasser noch die daran gebundenen Stoffe frei fließen können. Die Folgen sind Unterversorgung der Zellen und zunehmender Stau beim Abtransport der Abfallstoffe – und dementsprechende Erkrankungen.

Was sind Mikrocluster?

Cluster sind kleine, zusammenhängende Einheiten von Wassermolekülen. Leitungswasser und gängige Mineral­wässer haben eine Clustergröße von 12 bis 15 Wassermolekülen. Diese Cluster wandern zusammenhängend durch das Gewebe. Im Kangen-Wasser ballen sich nur 4 bis 6 Wassermoleküle zusammen. Diese Mikrocluster können Mineralien, Proteine, etc. viel besser an sich binden und transportieren, da ihre Oberfläche in Summe viel größer ist. Hinzu kommt, dass sie leichter das Gewebe und die Wände der feinen Verzweigungen der Blut- und Lymphgefäße durchdringen können. Ein verbesserter Austausch in den Zellen ist die Folge.

Warum ist das Säure-Basen-Gleichgewicht für den Körper so wichtig?

Die übliche Ernährung und der moderne Lebensstil führen bei den meisten Menschen zu einer starken Übersäuerung. Deshalb fallen ständig mehr Säuren an, als sofort wieder ausgeschieden werden können. Um den pH-Wert im Blutes konstant leicht basisch zu halten, holt sich der Körper aus dem Haarboden, den Zähnen, den Gelenken und Knochen jene Mineralstoffe, die er zu Bindung der Säuren braucht und lagert die so entstehenden Schlacken im Gewebe ab. Herkömmliche Mineralwässer weisen häufig pH-Werte im sauren Bereich auf. Leitungswasser ist meist neutral. Basisches Trinkwasser hat einen unbeschreiblich großen gesundheitsfördernden Wert, da die Basen direkt zur Neutralisierung der vorhandenen Säuren zur Verfügung stehen. Das Heilwasser von Lourdes ist ebenfalls basisch.

Was bedeutet Oxidationsreduktionspotenzial (ORP)?

Das ORP beschreibt das Spannungsverhältnis zwischen positiv und negativ geladenen Ionen (geladene Teilchen). Wenn ein Flüssigkeit mehr positiv geladene Ionen enthält, hat sie ein positives ORP, wenn mehr negativ geladene Ionen vorhanden sind, einen negatives. Gesundheitsfördernd ist ein negatives ORP. Denn die negativ geladenen Ionen können die aggressiven (positiv geladenen) freien Radikale, die bei jeder Form von Stress entstehen, abfangen und unschädlich machen. Alle Antioxidantien weisen ein negatives ORP auf. Mineralwässer haben häufig ein positives ORP, so dass kein nennenswerter Puffer zum Abfangen der freien Radikale zur Verfügung steht. Kangen-Wasser weist ein hohes negatives ORP auf und zählt zu den stark wirksamen Antioxidantien. Der Körper wird gespült und gereinigt und von Abfallstoffen, schädlichen Bakterien, Viren und freien Radikalen befreit.

Der Autor will weder medizinische Ratschläge geben, noch die Anwendung einer bestimmten Behandlungsform verordnen. Ärzte und andere Experten vertreten unterschiedliche Meinungen. Es liegt auch nicht in der Absicht des Autors, Diagnosen zu erstellen oder Therapievorschläge zu machen. Der Autor will vielmehr neue Informationen anbieten und damit die Zusammenarbeit mit deinem Arzt auf der gemeinsamen Suche nach Gesundheit unterstützen. Wenn du diese Information ohne Arzt anwendest, so behandelst du dich selbst. Ein Recht, das dir genauso zusteht, wie die freie Wahl der Therapie und des Arztes. Diese, manchmal recht schwierigen Entscheidungen, können dir in Wahrheit weder dein Arzt noch der Autor dieses Artikels abnehmen.

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